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HV-Aktuelles

800 Jahre Kunst und Kultur auf einen Klick

Landrat und Bürgermeister eröffnen neue Medienstation des Digitalen Museumsdepots im Begas Haus

Mittwoch 27. Okt. 2021


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Tag des offenen Denkmals

am 12. September 2021  lädt der Heimatverein der Heinsberger Lande zusammen mit seinem Mitglied Karl Beumers zu zwei Führungen an der Anlage ein. Um 11 Uhr und um 15 Uhr wird Karl Beumers am Sonntag, 12. September, zusammen mit der Vereinsvorsitzenden Anna Petra Thomas die Anlage vorstellen und ihre Bedeutung für die damalige Zeit erläutern.


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Heinsberg. Im Rahmen eines ökumenischen Sommergottesdienstes mit der mobilen Kirche hat der Heimatverein der Heinsberger Lande den neuen Heimatpark im Heinsberger Klevchen offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Gegen Ausgrenzung – für Inklusion“ war die Feierstunde überschrieben. Die Vorsitzende des Vereins, Anna Petra Thomas, stellte dabei den Besuchern des Gottesdienstes das Projekt zunächst noch einmal vor. Eher zufällig sei der neue Park entstanden, im Rahmen einer Baumpflanzaktion der ersten Heimat-AG des Vereins am Kreisgymnasium, dann aber „still und leise immer weiter gewachsen“, erklärte sie. Nach Exkursionen in das Klevchen mit Revierförster Wolfgang von der Heiden und einer Stunde mit Andreas Plum vom gleichnamigen Pflanzenhof in Unterbruch könnten die Kinder der AG, die inzwischen an der städtischen Realschule stattfindet, immer einen Baum einer alten Obstsorte aussuchen. Diesen könnten sie dann gemeinsam mit Josef Beiten vom Bauhof und seinen Kollegen pflanzen, wenn dies auch im vergangenen und in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie schwierig gewesen sei. Bereits zwei Mal wurde der Heimatverein dabei mit einem Heimatscheck unterstützt, ein weiteres Mal wurden die Bäume von einem ortsansässigen Einzelhändler gespendet. Inzwischen hat der Bauhof einen Grünweg durch das Areal angelegt, der von Beerenobst tragenden Sträuchern gerahmt wird. „Davon kann die Bevölkerung ebenso völlig kostenfrei ernten kann wie demnächst auch von den Obstbäumen“, betonte Anna Petra Thomas. „Der Park ist für jedermann frei zugänglich.“ Auch eine Blumenwiese ist hier inzwischen vorhanden. Die Kreisjägerschaft hat für den Park Nistkästen zur Verfügung gestellt. Zusammen mit der Heinsberger Tafel sind Exkursionen mit den Tafelkunden in den Park geplant, um ihnen eine eigene Ernte von Obst nahezubringen. Darüber hinaus ist für die Zukunft vorgesehen, dass die Tafelkunden zusammen mit den Schülern in der Hauswirtschafts-AG der städtischen Realschule lernen können, das Obst auch selbst zu verarbeiten und zu konservieren. „Auch könnten Äpfel gesammelt werden für die Apfelsaft-Aktion der Lebenshilfe, wenn sie wieder stattfinden kann“, leitete die Vorsitzende zum Beitrag der Lebenshilfe weiter. Klaus Meier, deren Vorsitzender, erläuterte im Rahmen des Gottesdienstes das Projekt der von der DeinWerk gGmbH gefertigten Bänke gegen Ausgrenzung vor, von denen jetzt auch drei im Heimatpark stehen. Angeschafft hat sie der Heimatverein von dem Preisgeld, dass er aufgrund der Auszeichnung mit einem Heimatpreis des Kreises Heinsberg für den Park erhalten hat. Die Anschaffung einer Bank wurde zudem durch das Programm „NRWeltoffen“ und den Kreis Heinsberg unterstützt. „Das ist ein ganz tolles Bild hier, einfach großartig!“, strahlte Klaus Meier bei seiner kurzen Ansprache. Inzwischen gebe es rund 200 dieser Bänke, die schon in Bremen, aber auch in München einen Platz gefunden hätten. Man habe viel getan gegen Ausgrenzung, aber es gebe sie immer noch und sie treffe auch nicht nur behinderte Menschen, sondern auch Obdachlose, Menschen anderer Hautfarbe oder Religion. „Wir müssen hier klar Stellung beziehen, mit dem Thema offen umgehen!“, lautete sein Appell. „Nur eine tolerante und soziale ist eine starke demokratische Gesellschaft!“Nachdem Anna Petra Thomas noch das große Insektenhotel namens „Vielfalter“, ebenfalls eine Anschaffung des Heimatvereins, vorgestellt hatte, erläuterte Josef Beiten die Pflanzaktion zum Apfelbaum für Inklusion. Dabei ging er noch einmal in die Entstehungsgeschichte der Bepflanzung des städtischen Areals bis ins Jahr 2015 zurück. Die ersten Buchen und Baumpflanzungen waren damals im Rahmen des Projekts „Plant for the Planet“ erfolgt. Auch Beitens Dank ging hier noch einmal an den inzwischen ausgeschiedenen Ersten Beigeordneten Jakob Gerards, der schon dieses Projekt wie auch die Entstehung des Heimatparks immer wohlwollend unterstützt hat. „Kinder sollen hier lernen, wie Natur funktioniert“, betonte Josef Beiten. Und wenn man dann sehe, mit wie viel Engagement die Kinder zur Sache gingen, dann sporne das an, das Projekt immer weiter auszubauen.Pfarrer Sebastian Walde und Gemeindereferentin Babette Sanders begleiteten die einzelnen Präsentationen mit ihren Segensworten für den Park, für die Bänke das Insektenhotel und den neuen Baum für Inklusion. Eindrucksvoll waren aber auch die Texte und Lieder, die sie zu den jeweiligen Schritten ausgesucht hatten. Der erste Ort der Menschen sei ein Garten gewesen, „und jetzt können wir ein bisschen Paradies mitten unter uns erleben“, lobte der Pfarrer den Heimatpark. „Jeder ist hier willkommen, mitten in Heinsberg an einem Ort der Vielfalt, des Friedens, der Freude und der Inklusion.“ Von „Sonne für die Seele“ sprach Babette Sanders, die schließlich die Geschichte von dem Apfel und der Nuss vortrug, aus der jeder Gottesdienstbesucher seine eigenen Lehren zum Thema Toleranz und Vielfalt auch im friedlichen Miteinander von Menschen ziehen konnte.Nicht zuletzt brachte sich in diesen Gottesdienst mit inhaltlichem Tiefgang musikalisch auch die Travestiekünstlerin Henriette von Küppersbusch ein, bekannt auch als Heinz Küppers, Mitarbeiter im Museumscafé Samocca. Er hatte eines seiner Lieder eigens auf den Apfelbaum für Inklusion umgeschrieben. „Gott wir danken dir – du hast diese Erde gemacht als Heimat des Menschen“, zitierte der Pfarrer zum Abschluss den ehemaligen Propst Wilhelm Willms. Alle Menschen könnten auf dieser Erde menschenwürdig leben, „wenn der Geist deines Sohnes alle Menschen erfüllen würde“, hieß es dort weiter. Nach einem weiteren musikalischen Beitrag von Kantor Willi Kann beschloss Sebastian Walde diesen eindrucksvollen Gottesdienst mit seinen Worten für den neuen Baum: „Möge er Wurzeln in unseren Herzen schlagen.“ (red)

Bildband und Ausstellung:
Zum Projekt „Bank gegen Ausgrenzung“ der Lebenshilfe ist inzwischen ein Bildband erschienen, der im Museumscafé Samocca in Heinsberg und im Lebenshilfe-Center in Oberbruch erhältlich ist. Weiterhin kann bei der Lebenshilfe eine Wanderausstellung ausgeliehen werden, die sowohl in Form großformatiger Drucke als auch als digitale Bildschirmlösung zur Verfügung steht.
Weitere Information, Telefon: 02452/969100

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Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes mit der mobilen Kirche wurde der Heimatpark im Heinsberger Klevchen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Auch drei Bänke gegen Ausgrenzung und ein Insektenhotel der Lebenshilfe hat der Heimatverein der Heinsberger Lande dafür angeschafft.

Josef Beiten (vorne, rechts) pflanzte im Anschluss an den Gottesdienst mit seinem Kollegen im Heimatpark einen Apfelbaum für Inklusion.

 

Klaus Meier, Vorsitzender der Lebenshilfe Heinsberg, stellt im Gottesdienst noch einmal das Projekt der „Bank gegen Ausgrenzung“ vor, ebenso den Bildband und die Wanderausstellungen, die analog und digital zur Verfügung stehen.

Auch Heinz Küppers vom Museumscafé Samocca, bekannt als Travestiekünstlerin Henriette von Küppersbusch, engagierte sich im Rahmen des Gottesdienstes musikalisch für mehr Inklusion.

Fotos: Lebenshilfe Heinsberg

 

 

 



Berufung:
Anna Petra Thomas kulturfachliches Beratungsgremium Region Aachen Zweckverband Heinsberg.

Die Journalistin Anna Petra Thomas aus Heinsberg, Vorsitzende des Heimatvereins der Heinsberger Lande, ist von der Versammlung des Zweckverbands Region Aachen für drei Jahre in deren kulturfachliches Beratungsgremium berufen worden. „Wir freuen uns, dass wir sie mit ihrer Fachexpertise für diese wertvolle Mitarbeit in der Jury gewinnen konnten“, erklärte dazu Susanne Ladwein, Leiterin vom Kulturbüro des Zweckverbands. Die 60-Jährige ist eins von zwei Mitgliedern aus dem Kreis Heinsberg. Auch Dr. Rita Müllejans-Dickmann, Leiterin des Heinsberger Begas Hauses, gehört dem Gremium an.


Das kulturfachliche Beratungsgremium besteht seit 2015 und ist mit der Aufgabe betraut, die im Rahmen des Förderprogramms Regionale Kulturpolitik NRW eingereichten Kulturprojekte zu beraten. Deren fachliche Bewertung bildet die Grundlage der formalen regionalen Förderempfehlung des Kulturausschusses und abschließend der Zweckverbandsversammlung an das Land NRW. Dem Gremium gehören neben den kulturpolitischen Sprechern und Sprecherinnen der Fraktionen, dem zuständigen Ministerium der Bezirksregierung Köln und der Geschäftsstelle der Region Aachen wie jetzt Anna Petra Thomas zehn unabhängige Kulturexperten und -expertinnen aus der Region an. Dazu haben die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien und die niederländische Provinz Limburg je einen Sitz.

Anna Petra Thomas stammt aus einer Künstlerfamilie. Sie ist die Tochter des weit über die Region bekannten Wassenberger Glasmalers. Die ausgebildete Journalistin und studierte Wirtschaftswissenschaftlerin arbeitete danach viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen sowie frei für Funk- und Printmedien. Sei sechs Jahren arbeitet sie für das Medienhaus Aachen in der Lokalredaktion Heinsberg.

Im Ehrenamt ist sie Vorsitzende des Heimatvereins der Heinsberger Lande und Mitglied des Vorstands im Regionalverband Euregio Aachen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Im Rahmen der Heimatförderung engagiert sich der von ihr geleitete Heimatverein derzeit in Kooperation mit dem Begas Haus in Heinsberg im Rahmen eines Heimatzeugnisses für die Digitalisierung des Museumsdepots. Weitere Projekt des Heimatvereins, die mit Heimatschecks bedacht wurden, sind unter anderem die Rettung von Kunst am Bau oder die Anlage eines Heimatparks in Heinsberg, der 2020 mit einem Heimatpreis des Kreises Heinsberg ausgezeichnet wurde. (red)


Digitales Museumsdepot im Begas Haus eröffnet


Im Rahmen der „Heimat AG“ welche unser Verein
an der „Städtischen Realschule“ in Heinsberg anbietet,
wurde eine weitere Baumpflanzaktion durchgeführt.Zum vergrössern anklicklen




Oma - Opa - Enkelkinder
in Xanten


Weitere Info


Bilderbuchfest am 7. Juli 2019

Zusammen mit Verleger Marcus Mesche und Bürgermeister Wolfgang Dieder, dem Schirmherrn des Bilderbuchfestes (von rechts), stellten André Krings, Anna Petra Thomas und Claudia Cohnen (von links) die Druckvorlagen des ersten Heinsberger Bilderbuchs vor, das pünktlich zum Fest am 7. Juli erscheint und dort erstmals erhältlich sein wird.                  Foto: Lebenshilfe Heinsberg/Michael Kleinen        
Die Idee entstand schon beim Bilderbuchfest im vergangenen Jahr: Wenn es ein solches Fest in Heinsberg gibt, dann müsste es doch auch ein Heinsberger Bilderbuch geben, lautete sie. Anklang fand der Gedanke nicht nur bei Marcus Mesche und dem Gollenstede-Verlag, sondern auch bei der Lebenshilfe Heinsberg und beim Heimatverein der Heinsberger Lande.
 
Gemeinsam machten sich Michael Kleinen, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Lebenshilfe, Heimatvereins-Vorsitzende Anna Petra Thomas und Grafikerin Claudia Cohnen ans Werk. Grundlage des kleinen Buches wurde ein Rundgang durch die Stadt, die der kürzlich verstorbene Geschäftsführer des Heimatvereins, Heinz-Leo Heinrichs, bereits für die Schüler in seiner Heimat-AG am Kreisgymnasium ausgearbeitet hatte.
 
Daraus entstand ein erster Stadtplan mit sehenswerten Punkten. Ziel war, ein Bilderbuch zu entwickeln, dass nicht nur für Kinder, sondern für alle Menschen interessant sein sollte, für Klein und Groß, für junge und alte Menschen sowie natürlich auch für Menschen mit und ohne Handicap. Eindrucksvolle, aussagekräftige  Fotos mussten also her und Texte in einfacher Sprache, die jeder Mensch verstehen kann.
 
So wurde daraus sogar ein inklusives Projekt, als sich Lebenshilfe-Mitarbeiter André Krings und Anna Petra Thomas zunächst gemeinsam auf "Foto-Safari" durch den Stadtkern begaben und alle ausgewählten Punkte ins rechte Licht zu rücken. Nächster Schritt waren die Texte in einfacher Sprache, die zum einen von Mitarbeitern der Lebenshilfe unter die Lupe genommen wurden, zum anderen aber auch von Westblicke-Gästeführerin Anette Tanz mit ihrem fundierten historischen Wissen über die Stadt.
 
Schließlich brauchte es noch jemanden, der die Führung durch die Innenstadt in dem kleinen Büchlein übernahm. Gemeinsam wurde der "HeinsBär" kreiert, dem Grafikerin Claudia Cohnen mit ihrer Zeichenkunst an unterschiedlichen Stellen des Rundgangs Leben einhauchte. So fliegt der kleine Bär zunächst am Fallschirm auf die Stadt hinunter, versucht sich als Maler im Begas-Haus und glänzt auf der Burg in seiner Ritterrüstung. Am Gastesbrunnen zeigt er sich schwer bandagiert und schleppt dann eine Kiste mit Gemüse über den Wochenmarkt. Konfetti werfend verabschiedet er sich von seinen Gästen an der Karnevalssäule.
 
"Schritt für Schritt durch Heinsberg. Die Höhepunkte der Innenstadt, unterhaltsam erklärt in einfacher Sprache" lautet der Titel des 28 Seiten starken, kleinen quadratischen Büchleins. Verkaufsstart ist bei der offiziellen Eröffnung des Bilderbuchfestes im Innenhof des Begas-Hauses am Sonntag, 7. Juli, um 11 Uhr. Dank einer Förderung dieses Projekts durch das NRW-Heimatmuseum ist das erste Heinsberger Bilderbuch für einen Euro erhältlich, nach dem Bilderbuchfest natürlich auch in der Buchhandlung Gollenstede.
 
Begeistert zeigte sich bei der Präsentation der Druckvorlagen in der Buchhandlung Gollenstede nicht nur Bürgermeister Wolfgang Dieder, Schirmherr des Bilderbuchfestes. Natürlich freute er sich auch darüber, dass der "HeinsBär" vor dem Rathaus sogar seine Kette trägt. In der Stabsstelle Heimat des Ministeriums fand Meike Paprotta-Kübler ebenfalls bereits lobende Worte für ein weiteres Heinsberger Projekt im Rahmen der NRW-Heimatförderung. "Wie detailverliebt und kindgerecht es gestaltet ist", erklärte sie. Damit würden sicherlich viele neue Fans für Heinsberg gewonnen und die Neugier auf das Abenteuer Heimat weiter angeregt, war sie sich bei ihrem ersten Blick in die Druckvorlagen sicher.

Das Land NRW

fördert mit einem
Heimatzeugnis

das
digitale Museumsdepot-Projekt
.
mit
97.820,10 Euro.
(weitere Info)

Diese Gedenktafel  für Christian Schreinemacher (Widerstands-Kämpfer),
wurde in einer würdevollen Feierstunde am 2. Mai 2019 enthüllt und eingesegnet.
Sie  ist am Geburtshaus (Nr. 61, Vinn) angebracht.


Am 30. April wurden diese Tauben_Mosaiken feierlich, als Dauer-Leihgabe, an der Pfarrei Kempen übergeben.

 
 
Der Vorstand des Heimatvereins der Heinsberger Lande 
nach den Wahlen vom 8. November 2018:
 
 
 
 
 
 
 























die Beisitzer Anton Rongen und Hans Peter Johnen, der Geschäftsführer Heinz-Leo Heinrichs,
die stellvertretende Geschäftsführerin Irmtrud Penners, die Vorsitzende Anna Petra Thomas,
der Kassierer Bert Conzendorf und der stellvertretende Vorsitzende Sebastian Walde (von links).
                                                                                                              Foto: Karin Bohnen

 



Für den Heimatverein der Heinsberger Lande durften Anna Petra Thomas als Vorsitzende und Heinz-Leo Heinrichs als Geschäftsführer am 17. März 2018 in Münster am ersten Heimatkongress des NRW-Heimatministeriums teilnehmen. Beide haben der Ministerin erste Ideen für die Arbeit hier vor Ort vorstellen dürfen, neue Anregungen mitgebracht, viele neue Kontakte geknüpft, sogar Heino persönlich kennengelernt, und sie wissen jetzt, welche Fördermöglichkeiten es für Projekte auch in Heinsberg gibt. Sie werden weiter berichten.

 


In der Hauptversammlung am 16. März 2018 wurde eine neue Satzung verabschiedet
(siehe unter Verein / Satzung).


Anders als geplant, musste der
Heimatverein Heinsberger Lande
bei einer Mitgliederversammlung am 10. November 2017
nicht aufgelöst werden,

weil sich fünf neue Vorstandsmitglieder fanden.

Dies sind (von links) die Kassiererin Elisabeth Jöris, der stellvertretende Vorsitzende Pfarrer Sebastian Walde, die Vorsitzende Anna Petra Thomas, der stellvertretende Geschäftsführer Wilhelm Jansen und der stellvertretende Geschäftsführer Heinz-Leo Heinrichs.

 


 


 
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